Mit Solaranlage und Speicher deutlich Geld sparen

Photovoltaikanlagen erfreuen sich größter Beliebtheit. Mittlerweile entscheiden sich mehr als die Hälfte der Auftraggeber für eine PV-Anlage mit Batteriespeicher.

Die Preise für dieses Anlagen sind in letzter Zeit wiedereinmal sehr gesunken. Mittlerweile macht es mehr Sinn einen hohen Eigenverbrauch abzudecken, die Einspeisevergütung steht nur noch an zweiter Stelle.

Die Erzeugungskosten für eigen verbrauchten Strom sinken stetig. Beim Stromanbieter können die Kosten schon mal schnell bei 30 Cent je Kilowattstunde liegen.

Das Ziel die Photovoltaik gegenüber konventioneller Stromquellen konkurrenzfähig zu machen ist damit erreicht worden. Das erklärte und strategische Ziel war es, die Photovoltaik-Anlagen gegenüber herkömmlichen Stromquellen schnell und fokussiert konkurrenzfähig zu machen.

Deswegen werden wir heute einiges interessantes zum Thema Photovoltaik mit Speicher beschreiben.

Eigenheim bedeutet hohe Energiekosten

Wie wir wissen, gibt es in Deutschland rund 16 Millionen Ein- und Zweifamilienhäuser. Viele Häusle-Besitzer beschäftigt jedoch ein Problem: Die Kosten für das Eigenheim sind exorbitant hoch und die monatlichen Kosten steigen rapide an durch den Faktor “unkalkulierbare Nebenkosten”.

Besonders bei der Stromrechnung treibt es dem ein oder anderen Hausbesitzer die Schweißperlen auf die Stirn. Der durchschnittliche Haushalt benötigt zwischen 4.500-5.500 kWh Strom pro Jahr. Wenn der Strompreis nun bei rund 30 Ct. / pro kWh liegt, dann sind das schon mal deutlich über 1.500 € nur für Strom. Dazu kommt noch die Zahllast für Heizung und Warmwasser.

Heizkosten können ebenfalls bis zu 1.500 € Energiekosten verursachen. So summiert sich die jährliche Belastung schnell mal auf 3.000 € und mehr. Das ist extrem viel Geld, vor allem junge Familien, welche sich den Traum vom Eigenheim erfüllt haben, könnten das Geld sicherlich gut anderweitig gebrauchen.

Wie kann man Energiekosten sparen? Mit einer eigenen Solaranlage!

Die jährlichen Aufwendungen für Energie lassen sich ganz einfach senken. Etwa eine Million Hausbesitzer in Deutschland haben sich bereits dafür entschieden, die Energiekosten zu minimieren. Zu diesem Zweck haben sie sich eine Photovoltaikanlage installieren lassen. Hiermit kann man sich die natürliche Energie der Sonne zu eigen machen um für seinen Bedarf Strom zu produzieren.

In Deutschland haben wir mehr als ausreichend Sonnenstunden um hier ein effektives Ergebnis zu erreichen.

Mit einer Solaranlage / Photovoltaikanlage incl. Batterie lässt sich ein durchschnittlicher Eigenverbrauchsanteil bis zu 65 % und mehr erzielen. Hier wird der Anteil berechnet, welchen Sie aus selbst erzeugtem Strom verbrauchen und somit nicht mehr an die Stromversorger bezahlen müssen.

Mit ein wenig angepasster Lebensweise, z.B. Waschen tagsüber, kann man auch mit Zeitschaltuhr realisieren, lässt sich der Eigenverbrauch weiter steigern und somit die zu bezahlenden Stromkosten drastisch reduzieren.

Exemplarisch machen wir ein Beispiel auf, wie sich eine Photovoltaikanlage mit Batterie für ein Einfamilienhaus rechnet.

Die vierköpfige Familie Mustermann verbraucht pro Jahr 5.000 kWh Strom und hat damit Stromkosten in Höhe von rund 1.500 €. zzgl. einer Zählermiete von durchschnittlich 10 € pro Monat, also nochmals 120 € dazu. Damit muss die Familie Mustermann 1.620 € p. A. / 135 € p. M. aufbringen.

Bei einem Eigenverbrauch von wirklich niedrigen 45 % lässt sich bei einer 9,8 kW Anlage ( 9.800 kWh p. A. ) mit einer 10 kWh Batterie rund 4.410 kWh einsparen im Gegenwert von 1.323 €. Der Rest wäre eine Überschusseinspeisung von im Moment Februar 2020 in Höhe von 10 Ct. pro kWh im Gegenwert von 539 € p. A.

Damit ergibt sich eine Einsparung von 1.323 € zzgl. einer Überschusseinspeisung von 539 € gegenüber den Kosten von 1.620 € p.A. Sie erzielen also einen reinen Gewinn p. A. von 242 € p. A.

Bitte vergessen Sie nicht, sich steuerlich beraten zu lassen über eine USt. Option oder einer Abschreibungsmöglichkeit.