Steigerung der Strompreise um bis zu 61,5 % im Jahr 2022

Einen Ø Monatslohn muss ein Haushalt im Jahr 2022 für seine Stromkosten aufwenden.
Dabei ist noch nicht berücksichtig, dass unsere Regierung die Nutzung von E-Autos und Wärmepumpen massiv vorantreibt.

Immer mehr Haushalte verbrauchen bis zu 12.000 kWh und mehr pro Jahr, die Anforderungen an den Energiebedarf steigen rasant.
Auch die Senkung bzw. Abschaffung der EEG-Umlage wird das Problem nicht lösen oder in den Griff bekommen.

Es wird kaum jemand verwundern, dass unsere Regierung gerne auf Lobbyisten geförderte Maßnahmen setzt, wie z.B. Windenergie, welche zwanghaft im ganzen Land installiert werden muss. Egal ob die Region Wind arm ist oder die „Propeller“ unfassbare Höhen haben müssen, um nur einen Hauch von Wind zu erwischen.

Auch die Abschaltung von 3 Reaktoren – mehr sollen schnell folgen – verschärft die Krise massiv.

Ökologische Handlungen müssen angepasst werden, Lobbyismus muss verboten werden. Wir dürfen die Augen nicht verschließen, vor der Entwicklung und Forschung.

Bis es so weit ist, lohnt sich die Investition in eine eigene Photovoltaik Anlage umso mehr. Wer die Möglichkeit besitzt, sollte daher nicht zögern, auch hier entwickelt sich der Preisindex auf Grund bestehender Probleme und Lieferengpässen rasant nach oben.